Philosophische und historische
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Vorträge von Gastrednern und Gastbeiträge

Vortrag Prof. Gunnar Heinsohn

Prof. Gunnar Heinsohn

Abb.: uni-bremen.de

Vortrag Prof. Gunnar Heinsohn

Denkfehler hinter der Welt-Finanzkrise
Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Vorlesung »Leib-Werk-Wert-Geld«
Freitag, 16. Jänner 2009, 10 Uhr c.t., Raum M20

Gunnar Heinsohns Konzept von Zins und Eigentum ist in der jüngeren Zeit intensiv diskutiert worden, vor allem die Ereignisse auf den globalen Kapitalmärkten scheinen ihm recht zu geben. Heinsohn wird in seinem Vortrag seine These erläutern, die er zum Verhältnis von Arbeitskraft, Produktion, Zins, Geld und schließlich Eigentum entwickelt hat. Die Abhängigkeit des Kunstmarktes von den Finanzmärkten kann auf dem Hintergrund dieser Thesen prognostisch diskutiert werden, wobei auch zu fragen sein wird, ob es Möglichkeiten zur Entkoppelung der einzelnen Parameter gibt, und wenn ja, welche.

Gunnar Heinsohn ist Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen und Sprecher des von ihm gegründeten Instituts für vergleichende Völkermordforschung (Raphael-Lemkin-Institut für Xenophobie- und Genozidforschung).
Publikationen: Gunnar Heinsohn/Otto Steiger: Eigentum, Zins und Geld. Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft, Reinbek bei Hamburg 1996. – Gunnar Heinsohn/Otto Steiger: Eigentumstheorie des Wirtschaftens versus Wirtschaftstheorie ohne Eigentum, Marburg 2002. – Gunnar Heinsohn/O. Steiger: Eigentumsökonomik, Marburg 2006.

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